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Wählen Sie eine Session, die Optionen und ein Datum für einen Richtwert, inklusive MwSt. und Anzahlung. Es ist ein Ausgangspunkt für ein Gespräch, kein Festpreis.
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Keine Anzahlung, um eine Frage zu stellen. Sagen Sie mir die Form des Shootings und ich melde mich mit Verfügbarkeit und einem Angebot zurück. Nichts ist gebucht, bis wir beide einverstanden sind.
Während Sie warten, zeigen die Galerien aktuelle Arbeiten, und der Blick hinter die Kulissen zeigt, wie es entsteht.
Wohin das Geld tatsächlich fließt
Auch bei einem Session-Tarif eine berechtigte Frage: Was kommt tatsächlich bei mir an? Als belgischer Einzelunternehmer ist der ausgewiesene Betrag nicht das, was übrig bleibt. So teilt sich ungefähr jeder von der Fotografie in Rechnung gestellte 100 €-Betrag auf, bevor etwas in meiner Tasche landet.
- Einkommensteuer (laufendes Jahr) €2525%
- Sozialbeiträge €1818%
- Altersvorsorge (PLCI/EIP) €88%
- Krankheits- und Einkommenspuffer €66%
- Ausrüstung und Software (Adobe, Lightroom) €55%
- Anfahrt zu den Sessions €44%
- Versicherung, Studio, Buchhalter €66%
- Netto, in meiner Tasche €2828%
Bei einer mit 600 € in Rechnung gestellten Session bleiben somit rund 170 € netto, sobald Steuern, Sozialbeiträge, Rente, Rücklagen, Ausrüstung und Anfahrt beiseitegelegt sind. Richtwerte für einen belgischen indépendant, keine Steuerberatung.
Was der Fahrtsatz abdeckt
Anfahrt vor Ort wird zum offiziellen belgischen Kilometersatz abgerechnet, ohne Aufschlag. Die 0,4449 € pro Kilometer sind eine einzige Zeile, die bereits alles abdeckt, was es kostet, ein Auto auf die Straße zu bringen.
- Kraftstoff 30%
- Fahrzeugabschreibung 25%
- Wartung und Reifen 20%
- Versicherung 15%
- Kfz-Steuern 10%
Der Satz folgt der föderalen Kilometerpauschale, jährlich indexiert. Er bündelt Kraftstoff, Verschleiß, Versicherung, Steuern und den langsamen Wertverlust des Autos in einer fairen Zahl, sodass kein gesonderter Fahrtaufschlag obendrauf kommt.