Sony A7III
Das Arbeitstier für bezahlte Aufträge. Zuverlässiger Autofokus, saubere Dateien, ausreichend wetterfest für einen Tag vor Ort.
Das Bild an der Wand ist der einfache Teil, den man zeigen kann. Hier steht der Aufbau neben dem fertigen Ergebnis, die Retusche vor und nach, und die Ausrüstung, die die Arbeit gemacht hat.
Die meisten Unternehmensporträts brauchen keinen Lastwagen voll Ausrüstung. Eine geformte Lichtquelle, angeschnitten, und ein Reflektor, um die Schattenseite aufzuhellen. Die Arbeit steckt im Winkel, nicht im Inventar.
Retusche soll man spüren, nicht sehen. Die Haut behält ihre Textur, das Licht behält seine Logik, und niemand sieht aus wie eine Wachsfigur. Das Ziel ist die beste Version eines echten Moments.
Das Arbeitstier für bezahlte Aufträge. Zuverlässiger Autofokus, saubere Dateien, ausreichend wetterfest für einen Tag vor Ort.
Wo ich angefangen habe, behalten als zweiter Body und für Orte, an denen ich die Hauptkamera nicht riskieren würde.
Für den Winkel, den man zu Fuß nicht erreicht, vor allem bei Automobil- und Locationarbeiten.
Helm- und Brust-POV für Klettern und Parkour, dazu robustes B-Roll dort, wo ein Body nicht hinkommt.
Erste Actionkamera. Ersetzt durch die Action 4, eine Weile als Ersatz behalten, jetzt ausgemustert.
Taschengimbal für Run-and-Gun. Ausgemustert, als Smartphones und die Action-Reihe aufgeholt haben.
Vorige Drohne, abgelöst durch die Air 3. Wird nicht mehr geflogen.